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Große Exkursion USA - "Vereinigte Staaten - getrennte Welten"
Die „Große Exkursion USA“ führte 18 Studenten und zwei Professoren des Instituts
für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vom mittleren Westen in die Rocky Mountains. In den drei Wochen vom 3. bis 24. September 2007 hatten
wir die Möglichkeit, dieses kontroverse Land einmal genauer kennen zu lernen. Wir legten mehrere tausend Meilen zurück und untersuchten dieses einzigartige Land unter
diversen kulturgeographischen und physisch-geographischen Gesichtspunkten.
Vom Hotel oder Motel mit Jacuzzi und Klimaanlage - wie etwa in Chicago - in ein kleines Zelt mit nicht viel mehr als einem Schlafsack und der wärmenden Wirkung diverser Getränke. Selbst der phasenweise sehr abrupte Wechsel der Qualität unseres Schlafplatzes konnte der Wissensgier und der fast immer guten Laune keinen Abbruch tun. Zwischen über 30°C in Chicago und unter 0ºC im berühmten Yellowstone National Park - unsere Körper mussten die komplette Temperaturamplitude „durchleben“. Das Motto des vorhergehenden Hauptseminars - „Vereinigte Staaten – getrennte Welten“ -
stand für uns auf dem Prüfstand, als wir uns aufmachten, den mittleren Westen der USA zu entdecken. Eingeschlossen von zwei großen Städten, Chicago und Denver, führte uns die
Exkursionsroute zum größten Teil durch Gebiete, in welchen die extreme landschaftliche Diversität des Landes deutlich wurde. Wir durchquerten neun Bundesstaaten, besuchten fünf
Nationalparks und passierten viele typische amerikanische Kleinstädte. Darüber hinaus lagen die Mormonenmetropole Salt Lake City, der Mount Rushmore, geschichtsträchtige Orte
aus der Zeit des „Wilden Westens“, sowie viele weitere höchst interessante Stationen auf unserer Route.
Auf den folgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, einen Einblick in die vielfältigen Eindrücke, die wir während dieser Exkursion sammelten, zu erhalten. (...zu den Themen) |
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