Physische Geographie

Willkommen in Moçambique!
Aus welchem Grund fahren 19 Geographinnen und Geographen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg nach Moçambique?
Das Land an der Südostküste Afrikas ist den meisten Menschen hauptsächlich durch die große Überschwemmung im Jahr 2000 ein Begriff. Einige erinnern sich darüber hinaus auch an die Berichte über den Bürgerkrieg, der das Land und die Bevölkerung jahrelang spaltete. So ist das Image des Landes in den Köpfen der Menschen fast durchweg negativ und von Skepsis geprägt. Aber hinter „Moçambique“ verbirgt sich mehr als derartige Katastrophenmeldungen, die durch die Tagespresse an uns herangetragen werden.
Für uns war die Große Exkursion nach Moçambique im Rahmen des Geographiestudiums die Gelegenheit, uns nicht nur aus der Theorie und Literatur heraus mit den physischen und kulturgeographischen Fragestellungen des Südlichen Afrikas zu befassen, sondern diese komplexen Themen direkt vor Ort mit der lokalen Bevölkerung und Vertretern internationaler Entwicklungsorganisationen zu erörtern.
Wir erlebten ein Land, das uns trotz unserer intensiven Vorbereitung in sehr vielen Situationen auf positive wie negative Weise überraschte und erstaunte, in dem wir Menschen begegneten, deren Handlungen zu ergründen uns nicht immer leicht fiel, und wir erlebten ein Land, welches uns weit über die Zeit unserer Reise hinaus fasziniert.
Das Land an der Südostküste Afrikas ist den meisten Menschen hauptsächlich durch die große Überschwemmung im Jahr 2000 ein Begriff. Einige erinnern sich darüber hinaus auch an die Berichte über den Bürgerkrieg, der das Land und die Bevölkerung jahrelang spaltete. So ist das Image des Landes in den Köpfen der Menschen fast durchweg negativ und von Skepsis geprägt. Aber hinter „Moçambique“ verbirgt sich mehr als derartige Katastrophenmeldungen, die durch die Tagespresse an uns herangetragen werden.
Für uns war die Große Exkursion nach Moçambique im Rahmen des Geographiestudiums die Gelegenheit, uns nicht nur aus der Theorie und Literatur heraus mit den physischen und kulturgeographischen Fragestellungen des Südlichen Afrikas zu befassen, sondern diese komplexen Themen direkt vor Ort mit der lokalen Bevölkerung und Vertretern internationaler Entwicklungsorganisationen zu erörtern.
Wir erlebten ein Land, das uns trotz unserer intensiven Vorbereitung in sehr vielen Situationen auf positive wie negative Weise überraschte und erstaunte, in dem wir Menschen begegneten, deren Handlungen zu ergründen uns nicht immer leicht fiel, und wir erlebten ein Land, welches uns weit über die Zeit unserer Reise hinaus fasziniert.
