Im Rahmen der hochaktuellen Dikussionen um Klimawandel tragen unsere Arbeiten zu einem vertieften VerstÀndnis krisenhafter VerÀnderungen an der Mensch-Umwelt-Schnittstelle bei.
Die PalĂ€oklimaforschung (v.a. Dendrochronologie und Bodengeographie) fokussiert auf die Rekonstruktion historischer KlimaverlĂ€ufe. Die Klimafolgenforschung widmet sich aus natur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive den Folgen des Klimawandels und katastrophenhafter Klimaereignisse (hier hauptsĂ€chlich DĂŒrren und Hurricanes).
Schwerpunktregionen bilden Mittelamerika, das sĂŒdliche Afrika und Hochasien.
Aktuelle Forschungsprojekte
Am Institut stehen beide Arbeitsgruppen, die sich mit dem Vorzeitklima und dem momentanen Klimawandel beschĂ€ftigen, im fachlichen Austausch miteinander. Dabei verknĂŒpft sich die Klimaforschung der physisch-geographischen Mitarbeiter/innen mit Fragestellungen zur Risikokonstruktion und VulnerabilitĂ€tsbeurteilung der Kulturgeographen/innen. Entsprechende BezĂŒge werden auch in gemeinsamen Lehrveranstaltungen aufgezeigt.
Lehrangebote
- Vorlesungen und Seminare zur Klimatologie sowie Seminare zur Hazard- und Risikoforschung sowie zum Krisenmanagement.
- DurchfĂŒhrung von Exkursionen, Praktika und Lehrforschung (Mexiko, Ecuador, sĂŒdliches Afrika)
- Betreuung von Bachelor-, Master-, Diplom- und Doktorarbeiten in Risikogebieten (Anden, Alpen, sĂŒdliches Afrika)
- Organisation und DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen zum Klimawandel und zur Klimarekonstruktion fĂŒr ein breiteres, auĂeruniversitĂ€res Publikum
Es besteht eine Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Institute auf nationaler Ebene (z.B. AK Klima, Gesellschaft fĂŒr Jahrringforschung) und internationaler Ebene (Association for Tree-Ring Research, Social Science Working Group der SCB )
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